„Final Goods“: Die 3a beim Kunstverein

 

Besuch der Klasse 3a beim Kunstverein, diesmal in einem Leerstand in der Wollenweberstraße

Die 3a und ihre Klassenlehrerin Sabine Schaper waren gespannt auf die Ausstellung FINAL GOODS (deutsch: Endprodukte). Die Kinder wunderten sich: Alles durften sie anfassen, alles hatte Preise, konnte in Listen bestellt werden, ohne dass eine Kasse im Laden stand oder Verkäufer sie bedienten. Den Kindern wurde klar, dass Kunst und Konsum eng zusammen hängen können. Die Trennlinie zwischen trivialer Ware und käuflichen Kunstwerken verschwimmt zunehmend. Die Klasse durfte sich dann in Kleingruppen für ihre „Kunst-Ware“ entscheiden und sie gemeinsam entwickeln mit unterschiedlichem Material aus Stoff oder Plastik. Es entstanden z.B. ein tolles ungewöhnliches Kleid, ein Kunstsegel und ein Bild.

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